Portrait

¡Hola! Ich bin Almudena, aber fast alle nennen mich Almu. Ich bin Spanierin, aus Galizien, und ich wohne seit zehn Jahren in der Schweiz, in der Nähe von Zürich.
Ich habe Philologie an der Universität von Santiago de Compostela studiert. Die Stadt ist vor allem bekannt, weil sie das Ende des Jakobsweges ist. Dort habe ich auch ein Pädagogisches Diplom absolviert. Nach dem Studium war mir klar, dass ich Spanisch als Fremdsprache für Erwachsene unterrichten möchte. Die ersten Spanisch-Lektionen habe ich in London unterrichtet. Als ich nach Santiago zurückgekommen bin, habe ich zwölf Jahre als Spanischlehrerin an einer Spanischsprachschule gelehrt.
Seit ich in der Schweiz bin, habe ich als Spanischlehrerin an verschiedenen Sprachschulen in Zürich und auch selbständig gearbeitet.
Ich liebe meinen Job. Die Sprache zu unterrichten, die in meinem Land gesprochen wird und eine der am weitesten verbreiteten Sprachen der Welt ist, ist eine große Verantwortung. Ich führe die Schüler gerne in Aspekte der spanischen Kultur ein, weil ich sie am besten kenne. Und genauso lernen wir gemeinsam die Kulturen Lateinamerikas kennen. Zum Beispiel, wenn wir „Frida Kahlo“, „Gabriel García Márquez“ Biografien lesen oder kleine Geschichten, wie zum Beispiel „Viaje a la Araucanía“, „El oro de los sueños“, usw.
Jeder Lernende hat eine andere Art des Lernens und kommt am Ende auf die eine oder andere Weise zum gleichen Ziel. Es ist unvermeidlich, den Weg des Erlernens einer Sprache mit dem Jakobsweg zu vergleichen. Aber im Gegensatz zu Letzterem endet Ersterer nie.